Stadtkapelle-Ostern-2019Am Ostersonntag entführt die Stadtkapelle in die sagenhafte Welt von Mittelerde und die Geschichte von "Herr der Ringe". Vier Jahre, von 1984 bis 1988, benötigte der niederländische Komponist Johan de Meij, um seine erste Komposition, die Sinfonie Nr.1 „The Lord of the Rings“ fertigzustellen. Sie gehört inzwischen weltweit zu den meistgespielten Werken für symphonische Blasorchester und beruht auf Tolkiens gleichnamigen Fantasy-Roman. Die 45minütige Sinfonie besteht aus fünf Sätzen, in denen de Meij einige der Hauptfiguren vertonte. Den weisen Zauberer Gandalf, gefolgt von einem wilden Ritt auf seinem Pferd „Schattenfell“, die Reise durch die Mine von Moria, Frodo im Elfenwald und Gollum, die hässliche Kreatur. Die Sinfonie endet mit den Hobbits ganz friedlich. Frodo und Gandalf verschwinden auf einem Segelschiff hinter dem Horizont. Im zweiten Teil des Konzertes sorgen musikalische Stimmungsbilder von namhaften Komponisten, wie Timo Forsström, Rossano Galante u.a. für einen kurzweiligen Programmteil.

Auch beim 53. Umzug waren wir mit dabei. 38.000 Zuschauer säumten bei optimalem Wetter die Straßen. Es war einiges geboten von den insgesamt 1.600 Teilnehmern.

Gruppenbild

560265XXLWir freuen uns sehr über diese Auszeichnung!
Im Rahmen der Stadtratssitzung erhielt die Stadtkapelle Marktoberdorf am 17. Dezember 2018, für hervorragende kulturelle Leistungen, den Kulturpreis der Stadt Marktoberdorf verliehen: die Genovefa-Brenner-Medaille. Zum 20. Todestag der Marktoberdorferin Genovefa Brenner, der Mutter des Komponisten Carl Maria von Weber, war der Preis 1998 ins Leben gerufen worden. Seitdem wurde er 18 Mal vergeben. Zum 20-jährigen Bestehen der Auszeichnung und zum 220-jährigen Todestag von Genovefa Brenner, beschloss der Kulturausschuss einstimmig, dass der Stadtkapelle Marktoberdorf dieser Preis zu Teil wird.
Mit kleiner musikalischen Umrahmung, durfte unser Vorsitzender, die Auszeichnung entgegennehmen. Überreicht von Werner Himmer, 12 Jahre Vorstand der Stadtkapelle und ehem. Bürgermeister, Bürgermeister Dr. Hell und Rupert Filser, Leiter des Kulturamtes.

Foto: Andreas Filke

 

Die-Baren-sind-losMit einer Party haben wir uns schon mal auf die närrische Zeit eingestimmt, trotzdem wird fleißig fürs Osterkonzert geprobt.

Am Faschingssonntag heißt es dann "Hee du hee" beim Marktoberdorfer Gaudiwurm, wo wir natürlich wie jedes Jahr mit dabei sind.

 

Herzlichen Dank an alle Zuhörer für den Applaus, für die großzügige Spende des VWEW, unserem Solisten Michael Gärtner, für den begeisternden Workshop und für´s Mitmachen beim Konzert, sowie unseren Gästen, den Sängerinnen und Sängern des Gymnasiums unter Leitung von Dr. Wolitz für den stimmgewaltigen ersten Konzertteil.

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